„Nach Abschluss meiner Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule in Wien wollte ich unbedingt ins Ausland. Ich entschied mich für CONCORDIA, weil mich die Arbeit mit sozial benachteiligten Jugendlichen interessierte. Besonders gefallen hat mir, dass ich durch einen Sprachkurs und pädagogische Workshops optimal eingeschult wurde. Ich habe im vergangenen Jahr sehr viele mitreißende und intensive Momente erlebt. Mein emotionalstes Erlebnis hatte ich schon nach wenigen Wochen, als ein Mädchen, das Schwierigkeiten hatte, sich einzuleben, zu mir kam und sagte: ‚Jetzt gefällt es mir hier. Ihr seid jetzt meine Familie. Du bist meine Schwester. Das ist mein Zuhause."
STEFFI STUDER engagierte sich in Rumänien als Langzeitvolontärin in einer Einrichtung für junge Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen.

Jeden Tag um die Mittagszeit mache ich mich mit der fröhlich orange leuchtenden Concordia-Tasche auf den Weg um Essensportionen zu alten Leuten im Dorf zu bringen. Auf der Straße sind neben mir noch viele andere Menschen zu Fuß unterwegs, mehr als in meinem etwa gleich großen Heimatort. Einige Gesichter kenne ich schon und ich grüße sie, genauso wie die unbekannten. Manchmal werde ich auch angesprochen. Sei es um mich zu fragen, wie es mir hier gefällt (worauf ich eigentlich immer und ehrlich Ja sage) oder wie es im Sozialzentrum läuft. Manches Mal auch, um mir etwas zu erzählen, zum Beispiel von einer österreichischen Bohrmaschine, die schon seit zwölf Jahren zuverlässig ihre Dienste verrichtet."
SEVERIN PECHHACKER arbeitet in einem Sozialzentrum in Moldau und berichtet in seinem Blog regelmäßig von seinen Erlebnissen vor Ort.

„Im Rahmen der Vorbereitungen für den Schulball unserer Ältesten machten wir Volontäre ein bisschen abseits vom Geschehen ein paar Fotos. Das zog natürlich auch das Interesse der Jüngeren an. Es dauerte nicht lange, bis auch die so genannten ‚schlimmeren Jungs‘ immer näher kamen. Ich war mir sicher, dass sie darauf aus waren, zu stören und Ärger zu machen. Aber es kam ganz anders: Sie machten einfach mit und wir alle hatten sehr viel Spaß dabei. Das war ein wirklich schöner Moment, als die ‚harten Burschen‘ mir zeigten, dass auch sie nur Kinder sind – und dass es an der Zeit war, meine Vorurteile abzulegen."
GOTTFRIED GRILL absolvierte seinen Zivildienst in einer familienähnlichen
Wohngemeinschaft in Moldau, wo er unter anderem für das Freizeitprogramm mitverantwortlich war

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