Eine blühende Zukunft

Mit einer Testamentsspende oder einem Legat an CONCORDIA Sozialprojekte helfen Sie mit, Kindern und Jugendlichen eine gute und sichere Zukunft zu ermöglichen. In den CONCORDIA Einrichtungen blühen unsere Schützlinge, die schon in jungen Jahren viele Trennungen erleben und schlimme Erfahrungen machen mussten, regelrecht auf.

Als bleibendes Dankeschön pflanzen wir für jede/n Testamentsspender/in, jede/n Legatar/in in einem unserer Projekte einen Obstbaum.

Die Wurzeln Ihres Baumes symbolisieren die Grundlagen, die Sie CONCORDIA Kindern mitgeben, die Früchte stehen für die Hoffnung, die Ihre Spende gibt. Gleichzeitig halten unsere Bäume die Erinnerung an unsere UnterstützerInnen lebendig.
Gerne schicke ich Ihnen unser Testamente-Infoblatt per Post und beantworte
in einem persönlichen Gespräch, telefonisch oder per E-Mail Ihre Fragen.

Bitte kontaktieren Sie mich, wenn Sie ein vertrauliches Gespräch zu diesem Thema wünschen.
T +43 1 2128149-27
E jeannine.schiller@concordia.or.at
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In bleibender Erinnerung

Unsere erste Begegnung fand vor etwa 25 Jahren statt. Frau M. stammte ursprünglich aus Hamburg, hatte im Krieg ihren Mann kennen und lieben gelernt und nach der Hochzeit ließen sie sich in seiner Heimatstadt nieder. Bei unserem Kennenlernen war Frau M. schon über siebzig Jahre alt. Wenige Monate zuvor hatte sie ihren Mann – völlig überraschend, nach einem Herzinfarkt zuhause – beerdigen müssen. Sie waren fast ein halbes Jahrhundert verheiratet gewesen, waren in der Welt herumgekommen, hatten alle Interessen, jeden Gedanken, jede Beobachtung, alles Glück und jeden Schmerz miteinander geteilt. Sie fühlte sich zerrissen und unendlich einsam.

Aus der ersten sympathischen Begegnung entwickelte sich eine Freundschaft. Die Zeit der Begegnung fiel mit der Gründung von CONCORDIA in Bukarest zusammen. Frau M. nahm tiefen und intensiven Anteil am Schicksal der Kinder. Sie konnte sich gut in das Leben der heimatlosen Kinder einfühlen, indem sie an die ausgebombten Städte und die umherirrenden Menschen im Nachkriegs Deutschland dachte.

Sie selber lebte beeindruckend bescheiden, liebte Musik, spielte Klavier, interessierte sich für die Sorgen und Nöte anderer.

Als im Lauf der Jahre ihre eigenen Kräfte nachließen, blieb sie die fröhliche Frau, die dem Kommenden klar entgegen blickte. Als Frau M. verstarb, erreichte uns einige Monate später ein Brief vom Notar, in dem uns nüchtern mitgeteilt wurde, dass sie großzügig für die Kinder und Jugendlichen von CONCORDIA vorgesorgt hatte.

Danke und Vergelt‘s Gott, liebe Frau M.! Durch Ihre Großzügigkeit haben Sie Zukunft für andere gestiftet.

 

 

 

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